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Wir werden hinters Licht geführt

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"Wir werden hinters Licht geführt" ist der Titel eines Interviews mit Fritz Vahrenholt, das von Olaf Stampf und Gerald Traufetter geführt und in der Printausgabe des Spiegel 06/2012 veröffentlicht wurde.

FaktencheckBearbeiten

In der Langfassung des IPCC-Berichts tauchen durchaus noch natürliche Ursachen des Klimawandels wie die Sonne oder oszillierende Meeresströmungen auf. Doch in der Zusammenfassung für die Politiker kommen diese nicht mehr vor, sie werden einfach ausgeblendet. Bis heute wissen viele der Entscheidungsträger nicht, dass die Dominanz des CO2 durch neue Studien massiv in Frage gestellt ist.
Ich sage: Die globale Erwärmung wird bis Ende des Jahrhunderts unter zwei Grad Celsius bleiben
Denn die etablierten Klimamodelle haben auf ganzer Linie versagt, weil sie die ausbleibende Erwärmung nicht stichhaltig erklären können.
Wir sehen seit 7000 Jahren ein zyklisches Auf und Ab beim Klima – lange bevor der Mensch begonnen hat, CO2 in die Atmosphäre auszustoßen. So gab es alle 1000 Jahre eine Wärmephase, die römische, die mittelalterliche und die heutige Wärmezeit. All diese Wärmezeiten fielen stets mit einer starken Sonnenaktivität zusammen. Neben dieser großen Aktivitätsschwankung gibt es zudem einen 210-jährigen und einen 87-jährigen natürlichen Zyklus der Sonne. Diese auszublenden, wäre ein schwerer Fehler.
Viele Wissenschaftler gehen von mehr als 1 Grad Celsius für den 1000-jährigen Zyklus und von bis zu 0,7 Grad Celsius für die kleineren Zyklen aus.
Für den Weltklimarat und die von ihm beeinflusste Politik gibt es praktisch nur das CO2. Die Bedeutung der Sonne fürs Klima wird systematisch unterschätzt und die Bedeutung des CO2 systematisch überschätzt.
Es gibt zwei Effekte: die zurückgehende Sonnenaktivität, aber auch die Schwankungen bei den Meeresströmungen, etwa die 60-jährige pazifische Oszillation, die sich von 1977 bis 2000 in einer positiven warmen Phase befand und seit 2000 durch ihren Abstieg für Abkühlung sorgte. Auch deren Anteil an der Temperaturveränderung ist fälschlicherweise dem CO2 zugeschrieben worden.
Sie finden im Buch zahlreiche Korrelationen zwischen Wolkenbedeckung und kosmischen Strahlen. Ich frage mich, warum der Weltklimarat diesen Mechanismus nicht gründlich untersucht. Meine Vermutung: Die Antwort auf diese Frage würde das gesamte Fundament der IPCC-Vorhersagen ins Wanken bringen.
Kritisch sehe ich aber die Rolle der wenigen Leitautoren, die die Schlussredaktion des Berichts übernehmen. Diese behaupten, sie würden 18 000 von Fachkollegen begutachtete Publikationen verwenden. Dabei sind 5000 davon sogenannte Graue Literatur, nicht begutachtete Quellen. Am Ende kommen dann solche Fehler heraus wie die absurde Behauptung, schon in 30 Jahren gebe es im Himalaja keine Gletscher mehr.
Antwort:
Ja, neben dem Kohlendioxid geht es etwa um den schwarzen Ruß. Er erreicht immerhin 55 Prozent der Erwärmungswirkung des CO2, könnte aber mit geringem Aufwand vor allem in den Schwellen- und Entwicklungsländern innerhalb weniger Jahre herausgefiltert werden.
Vahrenholt: Ich sage doch, dass CO2 ein Klimagas ist, aber in seiner Wirkung eben nur halb so stark wie vom IPCC behauptet.

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