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KalteSonneCheck

Kapitel 6: Die unverstandenen Klimaverstärker

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  • 220-263

FaktencheckBearbeiten

Trotz des unzureichenden Kenntnisstandes bilden Verstärkungsprozesse in den IPCC-Klimamodellen ein sehr wichtiges Element. Durch die selektive und wenig transparente Auswahl sowie Dimensionierung der Rückkoppelungselemente in den IPCC-Modellen werden diese Modelle wissenschaftlich allerdings leicht angreifbar.
Seite 221, Absatz 1
Antwort:
Hmm.gif Obwohl es bei Klimamodellen Unsicherheiten gibt, können sie die Vergangenheit erfolgreich reproduzieren und sie haben auch Vorhersagen getroffen, die später durch Beobachtungen bestätigt werden konnten.[1]
Mögliche Verstärkungseffekte, die den Kohlendioxideinfluss vervielfachen, werden berücksichtigt, solche, die den Einfluss der Sonne vergrößern - etwa durch kosmische Strahlung oder UV -, bleiben unberücksichtigt.
Seite 221, Absatz 2
Antwort:
Wrong.gif Während der Zusammenhang zwischen kosmischer Strahlung und Wolkenbedeckung noch bestätigt werden muss, besteht - und das ist noch wichtiger - keine Korrelation zwischen kosmischer Strahlung und globaler Temperatur während der letzten 30 Jahre.[2]
Denn einige Klimaexperten halten eine negative Wasserdampfrückkopplung im Zusammenspiel mit anderen Klimamitspielern für möglich. Nach Auffassung dieser Autoren bilden sich bei steigendem Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre vermehrt Wolken. In diesem Fall würde eine Temperaturerhöhung durch den Wasserdampf nicht verstärkt, sondern gedämpft werden.
Seite 223, Absatz 1
Antwort:
Hmm.gif Die Rückkopplungen aus Wolken sind zwar noch eine der größten verbliebenen Unsicherheiten in den Klimawissenschaften. Die Beweise, dass die Netto-Rückkopplungen aus Wolken eher positiv sein werden, und dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass sie stark negativ ausfallen, nehmen allerdings zu.[3]; Siehe auch Welche Rolle spielt der stratosphärische Wasserdampf bei der globalen Erwärmung?
Hinweise auf einen weiteren Abschwächungsprozess fand eine Forschergruppe um den ehemaligen IPCC-Autor Richard Lindzen vom MIT. Im westlichen tropischen Pazifik beobachteten sie das Phänomen, dass bei einer Erwärmung der Meeresoberfläche die hochatmosphärische Wolkenbedeckung systematisch abnahm.
Seite 223, Absatz 6
Antwort:
Hmm.gif Lindzens Analyse hat mehrere Schwächen wie z. B. die Tatsache, dass sie nur die Daten der Tropen berücksichtigt. Mehrere unabhängige Studien, die Satellitendaten von so gut wie dem ganzen Globus verwenden, stellen positive Rückkopplungen und eine hohe Klimasensitivität fest.[4]
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