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KalteSonneCheck

Kapitel 4: Eine kleine Temperaturgeschichte

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  • 96-134

FaktencheckBearbeiten

  • ...
Seit 2000 ist die Temperatur im Prinzip nicht mehr weiter angestiegen.
Seite 110, Absatz 1
Antwort:
Wrong.gif Wegen der natürlichen Schwankungen im Klimasystem gibt es innerhalb einer langfristig nach oben zeigenden Temperaturkurve (die rote Linie in der folgenden Grafik) stets auch kürzere Intervalle, in denen der Trend stabil oder gar abnehmend zu sein scheint (die blauen Trendlinien in der folgenden Grafik). Durch geschickte Auswahl eines Startjahres lässt sich also für gewisse Zeiträume ganz einfach ein Ende der Erderwärmung konstruieren.[1]
Die letzte [der Stagnationsphasen] ereignete sich 1940 bis 1977, als ein Teil der Klimawissenschaftler bereits eine neue Eiszeit im Anmarsch sah.
Seite 110, Absatz 2
Antwort:
Hmm.gif Die Vorhersagen einer Eiszeit in den 70er Jahren waren hauptsächlich in den Medien präsent während die Mehrheit der wissenschafltichen Studien eine Erwärmung vorhersagten.[2]
[...] Allmählich wurde Klimawissenschaftlern die überregionale Bedeutung der PDO [Pazifische Dekaden-Oszillation] mehr und mehr bewusst. Allein der Weltklimarat scheint die Signifikanz dieses Phänomens noch immer nicht recht akzeptieren zu wollen.
Seite 110, Absatz 3
Andere, dem IPCC nicht angeschlossene Wissenschaftler wie etwa Don Easterbrook, Syun-Ichi Akasofu und Roy Spencer wiesen auf diese interessante Relation [PDO/Temperatur] hin, wurden vom Klima-Establishment aber bislang ignoriert.
Seite 112, Absatz 1
Die PDO muss also Auslöser der globalen 60-Jahres-Temperaturzyklen sein und nicht andersherum.
Seite 112, Absatz 2
Der Weltklimarat [berücksichtigt] diese 60-Jahres-PDO-Zyklik bislang nicht in seinen Modellen. Und das führt zu einem folgenschweren Irrtum. Der IPCC nimmt fälschlicherweise an, dass der während der Erwärmungsepisoden gemessene schnelle Temperaturanstieg der wirklichen, langfristigen Erwärmungsrate entspricht.
Seite 112, Absatz 3
Da der IPCC den PDO-Zyklus als globalen Klimasteuerungsfaktor ignoriert, wird er kreativ und zaubert abschattende Aerosolwolken als Folge industrieller Luftverschmutzung aus dem Hut. Es ist klar, dass solche Effekte existieren [...]. Bedenklich ist nur, dass der IPCC sie wie einen Joker in seine Modelle einbaut, um die zyklischen Abkühlungsphasen zu erklären.
Seite 113, Absatz 1
Antwort:
Anders als von Vahrenholt behauptet, berücksichtigt der IPCC interne Klimavariablen wie die PDO sehr wohl.[3] Auch in den Klimamodellen werden sie, wie im IPCC-Report (AR4, WG1, Kapitel 8.4.2) nachzulesen, selbstverständlich berücksichtigt.[4] Als Oszillation zwischen positiven und negativen Werten zeigt die PDO keinen langfristigen Trend, während die Temperatur einen langfristigen Erwärmungstrend aufweist. Als die PDO zum letzten Mal zu einer kalten Phase wechselte, waren die globalen Temperaturen ca. 0,4°C niedriger als heute. Der langfristige Erwärmungstrend ist ein Anzeichen dafür, dass die gesamte Energie im Klimasystem der Erde, bedingt durch ein Energie-Ungleichgewicht, zunimmt.[5]
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