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KalteSonneCheck

Kapitel 2: Die Klimakatastrophe findet nicht statt - Das Wichtigste in Kürze

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FaktencheckBearbeiten

Da die langfristige Entwicklung der Temperatur- und CO2-Kurven gewisse Ähnlichkeiten besitzt, ließe sich daraus leicht ein kausaler Zusammenhang vermuten. Genau dies tut der Weltklimarat und entwickelte theoretische Modelle, die kaum Platz für den Einfluss anderer Klimafaktoren lassen.
Seite 19, Absatz 1
Antwort:
Diese simple Betrachtungsweise wäre zufriedenstellend und möglicherweise ausreichend, wenn da nicht noch eine weitere Größe wäre, die in den letzten 150 Jahren ebenfalls deutlich an Stärke gewonnen hat, nämlich die Strahlkraft unserer Sonne.
Seite 19, Absatz 2
Antwort:
Wrong.gif Alle verschiedenen und unabhängigen Messungen der Sonnenaktivität bestätigen, dass die Sonne seit 1978 einen leichten Abkühlungstrend zeigt.[1]
Die genaue Zurechnung der Erwärmung auf die beiden Einflussgrößen CO2 und Sonne ist eine der wichtigsten offenen Fragen in der aktuellen Klimadebatte.
Seite 19, Absatz 2
Antwort:
Mittels theoretischer Berechnungen wurde die Sonne praktisch aus der Klimagleichung herausgelöscht und der lästige Konkurrent des CO2 damit kurzerhand disqualifiziert.
Seite 19, Absatz 2
Antwort:
Wrong.gif Ein einziger Blick in den aktuellen IPCC-Report (AR4, WG1, Kapitel 9.4.1.2) belegt das Gegenteil, dass nämlich natürliche Schwankungen sehr wohl berücksichtigt sind. Und im Anhang des Reports (Tabelle S9.1) sind die verwendeten Daten zur Sonne einzeln aufgeführt.
Es deutet also vieles darauf hin, dass der Klimabeitrag der Sonne über UV-Strahlung sowie die Wirkungskette Sonnenmagnetfeld/kosmische Strahlung/Wolken verstärkt wird. [...] Das vom IPCC herangezogene Gesamtstrahlungsspektrum der Sonne spielt dagegen keine Rolle im Klimageschehen [...].
Seite 21, Absatz 3
Antwort:
Wrong.gif Während der Zusammenhang zwischen kosmischer Strahlung und Wolkenbedeckung noch bestätigt werden muss, besteht - und das ist noch wichtiger - keine Korrelation zwischen kosmischer Strahlung und globaler Temperatur während der letzten 30 Jahre.[2]
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