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KalteSonneCheck

Kapitel 1: Warum ausgerechnet die Sonne?

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  • Seiten 7-17

FaktencheckBearbeiten

Vieles deutet darauf hin, dass unsere Sonne eine bedeutendere Rolle auf der Klimabühne spielt als das CO2, dass beide Effekte sich verstärken, aber auch gegenläufig wirken können.
Seite 8, Absatz 1
Antwort:
Wie konnten die natürlichen Kräfte der Vergangenheit das Klimageschehen so dominieren, während sie heute nach Auffassung der meisten Klimawissenschaftler nahezu unwirksam sein sollen?
Seite 8, Absatz 2
Antwort:
Wrong.gif Der natürliche Klimawandel der Vergangenheit beweist, dass das Klima empfindlich auf ein Energie-Ungleichgewicht reagiert. Wenn der Planet mehr Wärme aufnimmt, als er abgibt, steigen die globalen Temperaturen. Zur Zeit führt CO2 durch den verstärkten Treibhauseffekt zu einem Energie-Ungleichgewicht. Der Klimawandel früherer Zeiten liefert Hinweise auf die Sensibilität des Klimas für CO2.[1]
Die Warnung vor schmelzenden Gletschern des Himalaya bis zum Jahr 2035 war eine aufsehende Aussage des [IPCC-]Berichtes 2007, die durch Studien des indischen Umweltministeriums allerdings nicht bestätigt wurde.
Seite 9, Absatz 2
Antwort:
Hmm.gif Im Regionalkapitel Asien in Band 2, das Autoren aus der Region geschrieben haben, stand fälschlicherweise, dass 80% der Himalaya-Gletscher sehr wahrscheinlich bis 2035 verschwunden sein werden. Das ist natürlich nicht die eigentliche IPCC-Prognose zum Gletscherrückgang, die man in Band 1 des Reports nachlesen kann. Dort findet man ein völlig valides, 45 Seiten langes Kapitel über Gletscher, Schnee und Eis, verfasst von weltweit führenden Gletscherexperten (darunter Georg Kaser aus Österreich, der diesen Fehler zuerst entdeckte).[2]
Noch größer wurde die Verunsicherung durch den "Climategate-Skandal", als durch die Veröffentlichung Tausender E-Mails der Eindruck entstand, dass wichtige Temperaturmessungen vom englischen Klimaforschungsinstitut CRU [...] verändert wurden, um Tendenzen für eine zunehmende Erwärmung aufzuzeigen.
Seite 9, Absatz 3
Antwort:
Wrong.gif Mehrere unabhängige Untersuchungen der gestohlenen E-Mails durch Behörden und Universitäten in verschiedenen Ländern kamen zu dem Schluss, dass sie keinerlei Beleg für Manipulationen oder Betrügereien der Wissenschaftler enthalten. Auch die immer wieder vorgebrachte geringe Anzahl von aus dem Kontext gerissenen Zitaten aus E-Mails spricht in keiner Weise gegen die unübersehbaren Belege für die menschengemachte Klimaerwärmung.[3]
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