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Hier irren die Klimapäpste

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Hier irren die Klimapäpste ist ein Artikel von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning, veröffentlicht in der Printausgabe der Zeit 2012/10 (1. März 2012), Seite 31.

FaktencheckBearbeiten

Besonders auffallend war dabei, dass mit keinem einzigen Wort auf unsere wichtigste Argumenta tionslinie eingegangen wurde, nämlich die vorindustrielle Temperaturentwicklung der letzten 10 000 Jahre.
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Dies ist die Schwachstelle in der Theorie des Weltklimarates IPCC, und genau hier unterläuft ihm abseits der öffentlichen Klimascharmützel ein schwerwiegender Denkfehler, der eine umfangreiche Neubewertung der am Klima geschehen beteiligten Faktoren zwingend notwendig macht
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Zahlreiche geologische Studien, die in angesehenen Zeitschriften wie Science und Nature publiziert wurden, zeigen, dass die letzten 10 000 Jahre durch charakteristische Temperaturschwankungen im 1000-Jahres-Maßstab gekennzeichnet sind
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Die Temperaturänderungen betrugen mehr als ein Grad Celsius, was in etwa der Erwärmung der vergangenen 250 Jahre entspricht
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Zu den Warmphasen dieser natürlichen Schwankungen gehören die Römische Wärmeperiode vor 2000 Jahren und auch die Mittelalterliche Wärmeperiode vor 1000 Jahren. In Letzterer waren die Temperaturen etwa so hoch wie heute.
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Die Wikinger nutzten damals die pack eisarme Zeit im Arktischen Ozean und be siedelten Island und Grönland (»Grünland«), wo zu dieser Zeit sogar Ackerbau möglich war
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Sie endete gegen 1450, als die Globaltemperatur wieder um ein Grad abfiel und die Kleine Eiszeit anbrach. Parallel hierzu sank auch die Sonnenaktivität auf ein sehr tiefes Niveau ab.
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Der CO₂-Gehalt der Atmosphäre blieb während der vergangenen 10 000 Jahre bis zum Beginn der Industrialisierung 1850 hingegen nahezu konstant, kann also keine Klimaänderungen verursacht haben.
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Offensichtlich passt das Grundmuster der Erwärmung, also Zeitpunkt und Erwärmungsbetrag, genau in den Rahmen des solaren Klimazyklus. Wir befinden uns also noch voll und ganz in der geologisch bekannten natürlichen Klimaschwankungsbreite der letzten 10 000 Jahre
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Der Weltklimarat behauptet, die Sonne spiele nur eine marginale Rolle im Klimageschehen, während CO₂ und verwandte menschenverursachte Treibhausgase fast im Alleingang für die Erwärmung verantwortlich seien. Gemessen daran, wie Sonnenaktivität und Klima in der vorindustriellen Zeit gekoppelt waren, erscheint dies in höchstem Maße unlogisch. 5 Prozent werden in diesem Jahrhundert der Sonne zugeordnet, 95 Prozent den Klimagasen.
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Einer ist die UV-Strahlung, die deutlich kräftiger schwankt als die Gesamtstrahlung. Der andere ist die Wolkenbedeckung im Takt der Sonnenaktivität, wobei die von der Sonne beeinflusste kosmische Strahlung als Verstärker der Wolkenbildung fungieren könnte. Für beide Mechanismen gibt es bereits eine ganze Reihe von Indizien.
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Nachdem das Sonnenmagnetfeld Ende des vergangenen Jahrhunderts eine außerordentliche Stärke aufwies, nehmen die Sonnenaktivität und auch das Sonnenmagnetfeld seit dem Jahr 2000 rapide ab
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Da auch die ozeanischen Zyklen zur gleichen Zeit abfallen, wird sich diese Abkühlung weiter verstärken und kann auch vorerst nicht vom moderat wärmenden und weiter ansteigenden CO₂ ausgeglichen werden.
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Die gängigen IPCC-Klimamodelle […] sind nicht in der Lage, die vorindustrielle sonnensynchrone Klimabewegung der letzten 10 000 Jahre zu reproduzieren. Die Klimawirkung der Sonne ist in diesen Modellen als derart gering angenommen worden, dass diese unmöglich die Zu- und Abnahme der Temperatur um ein Grad abbilden können
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Nur durch Angst ist zu erklären, dass kleinere deutsche Braunkohlekraftwerke in diesen Tagen stillgelegt werden, aber aus einem österreichischen Ölkraftwerk Strom importiert wurde, um einen Netzzusammenbruch zu verhindern.
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CO₂ ist ein Klimagas, keine Frage, aber die Klimasensitivität ist höchstwahrscheinlich nur halb so groß wie bislang angenommen. Daher werden wir aller Voraussicht nach das Zwei-Grad-Ziel in diesem Jahrhundert nicht überschreiten.
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