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Die kalte Sonne Website

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Kapitel 1233a44a55a66a789QuellenWebsite

Die Website "Die kalte Sonne" wurde am 6. Februar 2012 gelauncht, zeitgleich mit der Veröffentlichung des gleichnamigen Buches.

Die Seite verlinkt prominent zu den klimaskeptischen Blogs "Watts Up With That?" (WUWT) und "NoTricksZone" (NTZ). Der Autor des englischsprachigen NTZ-Blog lebt in Norddeutschland; auf seinem Blog werden Extremthesen wie die Furcht vor globaler Abkühlung vertreten und Hans Joachim Schellnhuber mit Nazis verglichen.

FaktencheckBearbeiten

FAQBearbeiten

[1]

Aus der Wissenschaftsgeschichte sind zudem zahlreiche Beispiele bekannt, wo eine Mehrheit der Wissenschaftler irrte und sich letztendlich die Interpretation einer Minderheit durchsetzte (z.B. Plattentektonik in der Geologie). Die wissenschaftliche Wahrheit kann nicht durch demokratische Abstimmung herbeigeführt werden.
Antwort:
Hmm.gif Diese Aussage deutet auf Unkenntnis des Wissenschaftsbetriebs hin. Nicht "die Abstimmung" führt zur Bewertung der Fakten, sondern jahrzehntelange Forschung ist irgendwann so gesichert, dass kaum mehr jemand dagegen etwas einwenden kann. Vahrenholts Ansatz ist eher mit denen zu vergleichen, die auch heute noch die Plattentektonik nicht wahrhaben wollen. Siehe auch: Are climate skeptics like Galileo?
Ziel unseres Buches ist die Darstellung einer in sich stimmigen Argumentationskette basierend auf neuester begutachteter Fachliteratur, die oftmals erst nach Redaktionsschluss des 2007er IPCC-Berichts erschienen ist.
Antwort:
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Die stratosphärische Abkühlung kann nicht als Indiz für eine starke Klimawirksamkeit des CO2 herangezogen werden
Antwort:
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Während der Haupterwärmungsphase des späten 20. Jahrhunderts haben sich im weltweiten Durchschnitt Tag- und Nachttemperaturen in gleichem Maße erhöht.
Antwort:
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Je nach Temperaturmessreihe waren die wärmsten Jahre 1998, 2005 oder 2010. Dahinter verbirgt sich ein Temperaturplateau, um das die Temperaturen seit 1998 schwanken.
Antwort:
Wrong.gif Wegen der natürlichen Schwankungen im Klimasystem gibt es innerhalb einer langfristig nach oben zeigenden Temperaturkurve (die rote Linie in der folgenden Grafik) stets auch kürzere Intervalle, in denen der Trend stabil oder gar abnehmend zu sein scheint (die blauen Trendlinien in der folgenden Grafik). Durch geschickte Auswahl eines Startjahres lässt sich also für gewisse Zeiträume ganz einfach ein Ende der Erderwärmung konstruieren.[2]
Der Messreihenbeginn liegt am Ende der Kleinen Eiszeit, einer natürlichen Kältephase im 15.-19. Jahrhundert. Der Temperaturanstieg der letzten 150 Jahre kommt daher generell nicht überraschend, sondern passt in das Muster des Übergangs von einer natürlichen Kältephase hin zu einer natürlichen Wärmephase.
Antwort:
Wrong.gif Der hauptsächliche Antrieb für die Erwärmung seit der Kleinen Eiszeit bis zum Jahr 1940 war die wärmende Sonne sowie ein kleiner Beitrag durch vulkanische Aktivitäten. Die Sonnenaktivität blieb nach 1940 jedoch konstant und der Netto-Einfluss von Sonne und Vulkanen seit 1940 auf das Klima zeigte einen leichten Abkühlungstrend. Treibhausgase tragen seit 1970 am meisten zur Erwärmung bei.[3]
Eine Betrachtung von 10-Jahres-Temperaturtrends ist [...] nicht nur legitim sondern auch sinnvoll
Antwort:
Wrong.gif Die geforderten 30-Jahreszeiträume der Klimatologie sind nicht einfach ein Formalismus, sondern basieren auf einem Erfahrungswert, den man mathematisch nachprüfen kann. Man kann überprüfen, wann ein berechneter Temperaturtrend statistisch signifikant wird. Und je nachdem, wie die Temperaturdaten gerade schwanken und wie stark der Trend ist, erreicht man eine Signifikanz erst bei ca. 22 – 25 Jahren.[4]
Vor 1000 Jahren ereignete sich die Mittelalterliche Wärmephase. Damals befuhren die Wikinger mit ihren Schiffen die Arktis und fanden sehr wenig Eis vor. Dies führte zur Besiedelung Grönlands und Islands, einer Kolonialisierungsphase die mit dem Beginn der natürlichen Kältephase der Kleinen Eiszeit endete.
Antwort:
Hmm.gif Obwohl es während der mittelalterlichen Warmzeit in einigen Regionen ungewöhnlich hohe Temperaturen gab, war der Planet global betrachtet kälter als es zur Zeit ist.[5]
Aufgrund der historischen Berichte ist für die Mittelalterliche Wärmephase mit einer ähnlich geschrumpften Meereisbedeckung zu rechnen wie heute.
Antwort:
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Die Synchronität zwischen dem Bedeckungsgrad von tiefen Wolken und der solar-gesteuerten kosmischen Strahlung wurde zuerst für die Zeit 1983-1994 eindrucksvoll beschrieben [...]. Die Korrelation für diese Phase ist weitgehend akzeptiert und liefert bereits Grund genug, die daran beteiligten Prozesse genauestens zu studieren. Der Weltklimarat hat sich trotz seiner ihm zugedachten Rolle als neutraler Klimaschiedsrichter bewusst entschieden, dies nicht zu tun.
Antwort:
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Auch für die Zeit seit 1994 existiert eine gute Korrelation zwischen den Wolken und der Sonnenaktivität, welche jedoch von Svensmarks Gegnern und IPCC angezweifelt wird.
Antwort:
Ein Zusammenhang zwischen kosmischer Strahlung und Wolkenbildung (und damit dem Klima) konnte bislang experimentell noch nicht bestätigt werden. Bisher konnte lediglich ein Teileffekt im Labor nachgewiesen werden, der Weg von diesem Experiment zur realen Wolkenbildung ist jedoch weit. Selbst wenn sich die Theorie bewahrheiten sollte, erscheint es unwahrscheinlich, dass der Einfluss kosmischer Strahlung deutlich stärker ist als der bereits in Klimamodellen einbezogene Einfluss der Sonneneinstrahlung.[6]

News und TermineBearbeiten

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Antwort:
Hmm.gif Es gibt Hinweise, dass die Umfrage durch Skeptikerkreise gepusht wurde, die nicht zur Stammleserschaft der Financial Times gehören. Man beachte auch den Satz aus dem Kalte-Sonne-FAQ: »Die wissenschaftliche Wahrheit kann nicht durch demokratische Abstimmung herbeigeführt werden.«

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