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Die CO2-Lüge

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"Die CO2-Lüge - RENOMMIERTES FORSCHER-TEAM BEHAUPTET: DIE KLIMA-KATASTROPHE IST PANIK-MACHE DER POLITIK" ist ein Artikel in der Online-Ausgabe der BILD-Zeitung vom 5. Februar 2012, verfasst von Werner Weber (TU Dortmund). Weber ist auch Autor eines Gastkapitels im Buch.

Weber hat Kontakte zum "Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE)" und wurde von diesem eingeladen, im April 2011 an einem Treffen zwischen EIKE und Mitgliedern des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) teilzunehmen.

FaktencheckBearbeiten

RENOMMIERTES FORSCHER-TEAM BEHAUPTET: DIE KLIMA-KATASTROPHE IST PANIK-MACHE DER POLITIK
Antwort:
Hmm.gif Vahrenholt und Lüning sind beide keine Klimaforscher (Chemiker, Geologe) und nicht aktiv in der Forschung tätig.
Weniger als die Hälfte der bisherigen Erwärmung von 0,8°C geht wohl auf das Konto des Menschen.
Antwort:
Denn der Hauptschuldige an den Klimaschwankungen ist unsere liebe Sonne!
Antwort:
Vor 1000 Jahren etwa war die Sonnenaktivität für einige Jahrhunderte deutlich stärker als zuvor. Während dieser „mittelalterlichen Warmphase“ war es so warm, dass die Wikinger Grönland („Grünland“) besiedeln, dort Ackerbau betreiben konnten.
Antwort:
Aber ein paar Hundert Jahre später schaltete die Sonne während der „Kleinen Eiszeit“ ein paar Gänge runter. Auf der Erde machte sich eisige Kälte breit.
Antwort:
Nachweisbar ist: Ihre Aktivität hat seit dem Jahr 1700 kräftig zugenommen, erreichte in den zwei Zyklen vor 1995 sogar die höchsten Werte seit 400 Jahren!
Alles nur Zufall, behaupten die Klimaexperten von der UNO. Kurzerhand ignorierten sie die Sonnenaktivität in ihren Klimarechnungen.
Antwort:
Führende Sonnenphysiker haben herausgefunden, dass die Aktivität unseres Muttergestirns seit etwa 15 Jahren rapide abnimmt – und bis mindestens 2030 weiter abnehmen wird.
[Die Sonnenflaute] wird die CO2-Erwärmung eine ganze Weile lang neutralisieren und unserem Globus vermutlich eine Abkühlungsphase bescheren. Erst ab 2040 könnte es wieder wärmer werden.
Antwort:
Und bis 2100 steigen dann die Temperaturen womöglich um ein halbes bis ein Grad an.

Siehe auchBearbeiten

Der Artikel ist Teil eins einer dreiteiligen Reihe in der BILD-Zeitung.

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